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Untersuchungen:

Kardiologie:

Angiologie (Gefäßerkrankungen):

Gastroenterologie / Hepatologie

Stoffwechsel / Diabetes mellitus / Schilddrüsenerkrankungen

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Kardiologie
RUHE-EKG:
Anhand des EKGs lassen sich die elektrischen Ströme des Herzens von der Körperoberfläche ableiten. Es gibt Aufschluss über den Herzrhythmus, die Herzfrequenz sowie die Erregungsleitung. Damit können u.a. langsame oder schnelle Herzrhythmusstörungen sowie Durchblutungsstörungen des Herzmuskels (Infarkt) erkannt werden.
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BELASTUNGS-EKG:
Die Belastungsuntersuchung auf einem Fahrrad mit gleichzeitiger EKG-Registrierung dient der Erkennung einer Durchblutungsstörung des Herzmuskels (durch Verengung der Herzkranzgefässe), die in Körperruhe nicht vorhanden ist. Die Arbeitsleistung wird dabei anhand von Watt errechnet. Diese Untersuchung stellt einen Provokationstest dar. Weitere Fragestellungen des Belastungs-EKGs sind: Blutdruckverhalten unter Belastung, Auftreten von Rhythmusstörungen, Trainingszustand von Herzkranken und Herzgesunden und Therapiekontrolle bei bekannter koronarer Herzerkrankung.
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LANGZEIT-EKG/ EVENTREKORDER:
Da Herzrhythmusstörungen in der Regel nur ab und zu auftreten, sind diese in einem normalen Ruhe-EKG sehr oft nicht vorhanden. Mit dem Langzeit-EKG gibt es die Möglichkeit, den Herzrhythmus über 24 Stunden oder länger aufzuzeichnen. Dies geschieht wie beim Ruhe-EKG über Elektroden auf der Körperoberfläche. Auf diese Weise besteht die Möglichkeit z.T. lebensbedrohliche Herz-Rhythmusstörungen rechtszeitig zu erkennen und zu behandeln.

Eine weitere Möglichkeit zur Aufzeichnung des Herzrhythmus ist der Eventrecorder. Dieses Gerät eignet sich besonders zur Erkennung von Herzrhythmusstörungen, die nur sehr selten auftreten. Es kann dem Patienten über mehrere Wochen mit nach Hause gegeben werden. Das Gerät ist so groß wie eine Kreditkarte und wird nur bei Beschwerden vom Patienten auf die Brust gedrückt und durch Knopfdruck zur Aufzeichnung des Herzrhythmus aktiviert.
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LANGZEITBLUTDRUCKMESSUNG
Eine der genausten Methoden zur Überprüfung eines behandlungsbedürftigen Hochdrucks ist die Aufzeichnung des Blutdrucks über 24 Stunden. Dabei wird ein Blutdruckgerät angelegt, das tagsüber ca. alle 30 Minuten und nachts ca. alle 60 Minuten den Blutdruck misst. Bei der Auswertung werden nicht nur die Einzelwerte, sondern auch die durchschnittlichen Tages- und Nachtmittelwerte ermittelt. Diese Untersuchung ist die optimale Methode, um eine Hochdruckerkrankung frühzeitig zu erkennen oder eine Therapiekontrolle des Hochdrucks durchzuführen.
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ECHOKARDIOGRAPHIE (HERZULTRASCHALL)
Das Herzecho ist eine der wichtigsten bildgebenden Verfahren im Bereich der Kardiologie. Mittels modernster Ultraschalldiagnostik (eine kleine Ultraschallsonde wird auf die Brust aufgesetzt) lassen sich unter anderem die Herzgröße bzw. die Größe der einzelnen Herzhöhlen, die Wanddicke, das Pumpverhalten, regionale Wandbewegungsstörungen und die Struktur bzw. die Funktion der Herzklappen beurteilen. Die Untersuchung ist ohne Vorbereitung möglich, beinhaltet kein Untersuchungsrisiko und wird ohne Röntgenstrahlung durchgeführt.

Diese Methode kann auch während eines Belastungstests durchgeführt werden – hierzu lesen Sie bitte unter Stressechokardiographie weiter.
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herzecho

STRESSECHOKARDIOGRAPHIE
Bei dieser Untersuchung wird nicht nur das EKG zur Beurteilung des Vorliegens einer Durchblutungsstörung am Herzen unter körperlicher Belastung herangezogen, sondern auch der Herzultraschall. Es wird dabei auf Wandbewegungsstörungen des Herzens geachtet. Diese Methode ist in vielen Fällen wesentlich genauer als ein herkömmliches Belastungs-EKG.
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schrittmacher

HERZSCHRITTMACHERKONTROLLE:
Ein Teil der Rhythmusstörungen mit sehr langsamem und auch lebensgefährlich schnellem Puls müssen durch sog. Schrittmacher behandelt werden. Nach der Implantation ist eine regelmäßige Kontrolle des Gerätes erforderlich.
Folgende Herzschrittmacher- und ICD-Modelle können in unserer Praxis überprüft werden:

  • Medtronic
  • Vitatron
  • St.-Jude Medical
  • Sorin (Ela Medical)
  • Biotronic
  • Guidant (Boston Scintific)

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RÖNTGENAUFNAHME VON HERZ UND LUNGE :
Mittels modernster digitaler Röntgentechnologie können eine Vergrößerung des Herzens bzw. Wasseransammlungen in der Lunge und entzündliche Veränderungen der Lunge festgestellt werden. Die Strahlenbelastung einer reinen Lungen - Röntgenaufnahme ist gering und entspricht ungefähr der natürlichen Strahlenexposition bei einem Transatlantikflug.
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HERZ-CT:
Die Herz-Computertomographie ist derzeit die einzige, im Alltag etablierte, nicht invasive Methode, die Verkalkung der Herzkranzgefässe sichtbar machen kann. Außerdem kann man mit dieser Methode unter bestimmten Voraussetzungen auch die Herzkranzgefäße selbst darstellen. In Kooperation mit der Radiologie können wir diese modernste Technik unseren Patienten anbieten. Bisher werden die Kosten jedoch nur von Privaten Krankenkassen übernommen. Gesetzlich versicherte Patienten müssen die Kosten selbst tragen. Bei Patienten, die mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Herzkranzgefässerkrankung und herztypische Beschwerden haben, ist der Herzkatheter aber immer noch die diagnostische Methode der ersten Wahl.
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HERZKATHETER:
Bei der Herzkatheteruntersuchung wird ein sehr dünner Kunststoffschlauch über die Leiste oder über den Arm in der großen Hauptschlagader zum Herzen bzw. zu den Herzkranzgefässen geführt. Über diesen wird Kontrastmittel in die Herzkranzgefäße verabreicht. Damit lassen sich die Gefäße des Herzens darstellen. Falls eine hochgradige Engstelle, die zu einer Sauerstoffminderversorgung des Herzmuskels führt, diagnostiziert wird, kann in den meisten Fällen in gleicher Sitzung diese Engstelle mit einem Ballon beseitigt werden. In der Regel wird zusätzlich eine Gefäßstütze (Stent) im Gefäß platziert. Auch dies wird von außen über die Leiste oder den Arm durchgeführt.

Wir selbst führen die Herzkatheteruntersuchung ambulant im Klinikum Bogenhausen durch. Falls eine Aufdehnung an den Herzkranzgefässen erfolgt, wird ein stationärer Aufenthalt von mind. 24 Stunden erforderlich.
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Angiologie (Gefäßerkrankungen)
Farbduplexsonographie von hirnversorgenden Arterien, Nieren- und Mesenterialarterien, Bauchaorta, Bein- und Armarterien, Bein- und Armvenen:
Die Farbduplexsonographie ist eine Ultraschallmethode mit der die großen Blutgefässe des Körpers untersucht werden. Die Arterien (Halsschlagader, Bauchschlagader, Nieren- und Mesenterialarterien, Arm- und Beinarterien) können auf das Vorliegen von  arteriosklerotischen oder entzündlichen Gefäßwandveränderungen untersucht werden. Gefäßverengungen und –verschlüsse können genau lokalisiert und quantifiziert werden. Dies ist vor allem im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen bei bestehenden Gefäßrisikofaktoren (z.B. Hochdruck, Diabetes mellitus und Fettstoffwechselerkrankungen) wichtig.
Die Ultraschalluntersuchung der Venen (Hals- , Arm – und Beinvenen) erlaubt eine sichere Beurteilung mit Hinblick auf eine Thrombose sowie eine Varikose (Krampfadern).
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ABI-Messung – Messung des Knöchel-Arm-Index:
Mit einem Ultraschallverfahren (cw-Doppler) wird der Blutdruck im Bereich der Knöchelarterien gemessen. Das Verhältnis von Knöchelarteriendruck zu Armarteriendruck (Ankle-brachial-Index - ABI) dient zum Nachweis oder Ausschluss einer arteriellen Durchblutungsstörung der Beine.
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Segmentale Oszillographie – PVR:
Die Oszillographie ist auch eine nicht invasive Untersuchungsmethode zur Beurteilung der arteriellen Durchblutung im Bereich der Arme und Beine. Sie ist insbesondere beim Diabetiker die Methode der Wahl zur Durchblutungsbeurteilung im Bereich der Füsse, da der ABI (Knöchel-Armindex) aufgrund von Gefäßverkalkungen (Mediasklerose) meist nicht verwertbar ist.
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Akrale Oszillographie:
Die akrale Oszillographie erlaubt eine Beurteilung der Durchblutung bis zu den Zehen- und Fingerspitzen. Sie spielt eine wichtige Rolle bei der Abschätzung der Durchblutungsstörung beim Diabetischen Fuss und auch in der Differentialdiagnose des Raynaudsyndroms.
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Venenverschlussplethysmographie und Lichtreflexionsrheographie:
Nicht invasive Untersuchungsmethoden zur Beurteilung des venösen Abstroms nach ausgedehnten Mehretagenthrombosen sowie zur Abschätzung der Venenklappenfunktion der tiefen und oberflächlichen Beinvenen bei Varikose oder stattgehabter Thrombose.
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Laufband-Ergometrie:
Bei der peripher arteriellen Verschlusserkrankung (Schaufensterkrankheit) ist die Gehstrecke durch Schmerzen in den Beinen limitiert. Mit der Laufbandergometrie kann die schmerzfreie Gehstrecke unter standardisierten Bedingungen dokumentiert und im Behandlungsverlauf kontrolliert werden. Zusammen mit der Knöchelarteriendruckmessung nach Belastung ist es auch eine valide Methode zur Abgrenzung gegenüber anderen Erkrankungen die belastungsabhängige Beinschmerzen verursachen (insbesondere Spinalkalstenose).
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Kontrastmittelsonographie der Bauchaorta nach EVAR (Stenting der Bauchaorta):
Diese Ultraschalluntersuchung mit einem speziellen Kontrastmittel (SonoVue) das in die Armvene gespritzt wird, erlaubt eine regelmässige, nichtinvasive Nachsorge nach Stenting eines Bauchaortenaneurysmas. Die Stentprothese in der Bauchschlagader kann so ohne Strahlenbelastung und ohne Belastung der Nieren und der Schilddrüse in regelmässigen Abständen auf Undichtigkeiten (Endoleak) hin untersucht werden.
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MR- und CT–Angiographie:
Die Kernspin-Angiographie (MR-Angiographie) erlaubt mittlerweile eine nicht invasive Darstellung des gesamten Gefäßbaums ohne Strahlenbelastung. Sie ist in bestimmten Indikationen zusätzlich zur Duplexsonographie notwendig: u.a. zur Beurteilung der Arterien im Gehirn, zur Darstellung der Beckengefäße bei schwierigen Ultraschallbedingungen (insbesondere bei stark übergewichtigen Patienten), zur Planung einer Gefäßoperation. Sie hat in weiten Bereichen die rein diagnostische Katheteruntersuchung (DSA-Digitale Substraktionsangiographie) abgelöst.
Die CT-Angiographie ist insbesondere zur Planung einer Ausschaltung eines Bauchaortenaneurysmas mit einer Stentprothese (EVAR- Endovascular Aortic Repair) unverzichtbar. Ebenso ist sie mittlerweile die Methode der Wahl in der Diagnostik der Lungenembolie.
Beide Verfahren bieten wir gemeinsam mit unseren Radiologischen Kooperationspartnern an.
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Katheterbehandlung bei Durchblutungsstörungen:
Bei Beschwerden aufgrund von Durchblutungsstörungen der Arterien ist das Ziel eine Durchblutungsverbesserung durch Beseitigung von Engstellen oder Verschlüssen. Dies kann heutzutage in vielen Fällen mittels Kathetertechnik erreicht werden. Dazu wird ein dünner Kunststoffschlauch in die Leisten- oder Ellenbeugenarterie eingeführt und dann die Engstelle mit einem Balloon und ggf einer zusätzlichen Gefäßstütze (Stent) aufgedehnt. Diese Behandlungsmöglichkeit erfordert normalerweise einen 2-3-tägigen stationären Aufenthalt in einer unserer Partnerkliniken.
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Gastroenterologie/ Hepatologie
MAGENSPIEGELUNG (GASTROSKOPIE)
Bei der Magenspiegelung (Gastroskopie) wird ein dünner Schlauch (Endoskop) über den Mund in die Speiseröhre, den Magen und den Zwölffingerdarm geführt. Durch eine kleine Kamera werden die Bilder auf einen Monitor übertragen. So können z.B. Entzündungen, Geschwüre, Polypen etc. diagnostiziert werden. Während der Untersuchung können aus der Schleimhaut schmerzlos Gewebeproben zur weiteren Untersuchung entnommen werden. Für die Magenspiegelung benötigen Sie keine besondere Vorbereitung, Sie müssen nur nüchtern zur Untersuchung kommen.
Um die Untersuchung für Sie so angenehm wie möglich zu gestalten, können verschiedene Methoden von der alleinigen Betäubung des Rachens zur Unterdrückung des Würgereizes bis hin zur Kurznarkose („Schlafspritze“) nach Ihrem Wunsch eingesetzt werden. Falls Sie sich für eine Spritze entscheiden sollten, dürfen Sie 24 Stunden nach der Untersuchung nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen und keine gefährlichen Maschinen bedienen. Außerdem müssen Sie sich bitte abholen lassen.
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DARMSPIEGELUNG (COLOSKOPIE)
Bei der Darmspiegelung (Coloskopie) wird ein Endoskop über den Schließmuskel durch den ganzen Dickdarm bis zum Ende des Dünndarms vorgeführt. Durch eine kleine Kamera werden die Bilder auf einen Monitor übertragen. Während der Untersuchung können aus der Schleimhaut schmerzlos Gewebeproben entnommen bzw. Polypen zur weiteren Untersuchung entfernt werden (Polypektomie). Polypen sind die Vorstufen des Dickdarmkrebses. Durch deren Entfernung können Sie sich vor der Entstehung eines Darmkrebses schützen.
Die Reinigung des Darmes, die für die Durchführung einer Darmspiegelung  unerlässlich ist, hat sich in der letzten Zeit glücklicherweise vereinfacht. Es sind nur noch 2 Liter einer Abführlösung erforderlich. Über das genaue Vorgehen klären wir Sie gerne in einem persönlichen Gespräch auf.
Um die Untersuchung für Sie so angenehm wie möglich zu gestalten, können verschiedene Methoden bis hin zur Kurznarkose („Schlafspritze“) nach Ihrem Wunsch eingesetzt werden. Falls Sie sich für eine Spritze entscheiden sollten, dürfen Sie 24 Stunden nach der Untersuchung nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen und keine gefährlichen Maschinen bedienen. Außerdem müssen Sie sich bitte abholen lassen.
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CHROMO – ENDOSKOPIE
Bei der Chromo – Endoskopie werden während der Untersuchung verschiedene Farbstoffe auf die Schleimhaut gesprüht, um eine noch bessere Auflösung der Bilder zu erreichen oder um Veränderungen erst sichtbar zu machen.
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ENDDARMUNTERSUCHUNGEN/ PROKTOLOGIE
Bei Beschwerden im Bereich des Schließmuskels, wie Brennen, Jucken oder Blutungen, wird das Ende des Dickdarmes und der Analkanal mit einem kurzen, röhrenförmigen Endoskop untersucht. Bei Bedarf führen wir auch schmerzlose therapeutische Maßnahmen wie z.B. Gummiringbehandlungen oder Verödungen von Hämorrhoiden durch.
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SONOGRAFIE DES BAUCHRAUMES (ULTRASCHALL)
Sehr häufig wird eine Ultraschalluntersuchung der Bauchorgane notwendig sein. Dies ist eine absolut schmerzfreie Darstellung der inneren Organe wie Leber, Gallenblase, Nieren und Bauchspeicheldrüse. Sie erfolgt am besten im Nüchtern-Zustand. Magen und Darm können damit allerdings nur indirekt beurteilt werden.
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PUNKTIONEN
Bei verschiedenen Erkrankungen, v.a. an der Leber, können Probenentnahmen aus dem Organ notwendig werden. Wir führen diese Punktionen unter permanenter Ultraschallbeobachtung durch. Dadurch lassen sich mögliche Komplikationen praktisch ausschließen.
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Stoffwechsel/Diabetes mellitus/Schilddrüsenerkrankungen
SCHILDDRÜSEN-ULTRASCHALLUNTERSUCHUNG:
Lage und Größe der Schilddrüse sowie strukturelle Veränderungen des Schilddrüsengewebes (Knoten, entzündliche Veränderungen) können mittels eines hochauflösenden Spezial-Ultraschalls bestimmt werden. Ggf. können auch unter Sicht (schmerzlose) Punktionen zur genauen  Gewebeuntersuchung durchgeführt werden.
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DIABETES MELLITUS
Der Diabetes mellitus („Zuckerkrankheit“) gehört zu den häufigsten Ursachen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, insbesondere Herzinfarkt und Schlaganfall. Wir führen im Hinblick auf diese Erkrankungen sämtliche erforderlichen diagnostischen Untersuchungen durch. Anhand der Ergebnisse und Ihres persönlichen Risikoprofils werden wir mit Ihnen zusammen die optimale Strategie festlegen. Dazu gehört eine individuelle Beratung zur Ernährung und körperlicher Bewegung als Grundsäulen der Behandlung, ggf. auch die Einleitung  einer medikamentösen Therapie mit Tabletten oder Insulin. Durch Kontrollen im Langzeitverlauf  soll eine gute Einstellung und damit die Vermeidung von Folgeerkrankungen erzielt werden.
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DIABETESSCHULUNG
Wenn bei Ihnen ein Diabetes neu entdeckt wurde, ergeben sich meist viele Fragen. Um Ihnen hier möglichst viele Informationen geben zu können, bieten wir Ihnen, gerne auch in Begleitung, eine Diabetesschulung durch eine Diabetesfachkraft an, die Ihnen Grundlagenwissen und die Umsetzung im Alltag vermitteln wird.
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